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Keine Chance für Diebe und Betrüger

Gem 2017 Polizei Prävention

Welche Tricks haben Betrüger auf Lager, ob nun am Telefon oder beim Einkaufsbummel? Wie reagiere ich richtig und schütze mich vor Taschendieben? Wie schütze ich mein Haus mit einfachen Methoden – wie hilft die Polizei? Kein trockener Vortrag mit Beamer und Folien, sondern eine kurzweilige, lebhafte Diskussion mit vielen Fallbeispielen auch aus dem Erleben von Rehbornern. Und gelacht werden konnte auch noch.

22 Bürger folgten der Einladung der Gemeindespitze zum Vortrag mit Marco Stieh und Sebastian Christmann von der Lauterecker Polizeiinspektion. Erst nach gut zwei Stunden löste sich die Runde auf. Dies auch, weil die beiden Beamten um 21 Uhr zur Nachtschicht mussten. Aber einige Rehborner werden die Beamten bald bestimmt wiedersehen, denn sich machen auch Hausbesuche, beraten daheim über einbruchssichere Türschlösser, Fensterverriegelungen und anderes mehr. Ortsbürgermeister Thomas Link dankte den Polizisten für den tollen Abend mit je einem Mundartbuch.

Bitte vormerken: Am Samstag, 1. April, gibt es ab 15 Uhr einen Nachmittag mit Vorträgen zur Dorferneuerung und zum Energiesparen.

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Dieben und Betrügern keine Chance geben

Gem 2017 Prävention Bild

„Rate Mal, wer hier am Telefon ist." So oder ähnlich melden sich „Enkeltrickbetrüger“. Auch bei „Haustürgeschäften“ haben es die Betrüger zumeist auf ältere Menschen abgesehen. Vom „Lotto-Betrug“ kann jedermann betroffen sein, ebenso vom Anlagebetrug. Neueste Masche: Wer einmal am Telefon „Ja“ (… „ich höre Sie“) sagt, kann bereits einen Vertrag geschlossen haben.

Damit Ihnen das nicht passiert, laden Beamte der Polizeiinspektion Lauterecken und die Gemeinde zu einem Vortrag ein am

Freitag, 10. März, um 18 Uhr im Gemeindehaus an der Linde.

 Auch das Verhindern von Einbrüchen und Diebstählen werden thematisiert, ebenso „falsche Handwerker“, „falsche Inkasso-Mahnschreiben“ uam.

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Linden Schall-untersucht

Im Dezember musste die Rehborner Friedenslinde gefällt werden, weil sie im Kern krank, teilweise hohl war. Die Gefahr war zu groß, dass sie umfällt, Menschen verletzt. Jetzt wurden auch die Luitpoldlinde (Ecke Brühl/Mühlstraße) und die verbliebene Linde vor der Kirche untersucht.

Gem 2017 Linden untersucht Hr. Gewers

Johannes Gewers, ein Spezialist aus Ahaus, reiste an und brachte viele kleine Detektoren am Stamm an, die diesen mit Schallwellen durchleuchten, das Innere ähnlich Röntgenstrahlen sichtbar machen. Kranke Stellen oder gar hohle Bereiche sind deutlich zu erkennen. Für die Luitpoldlinde gab es Entwarnung durch den Fachmann; der Baum muss nur kräftig zurückgeschnitten werden.

Problematisch ist es mit der verbliebenen Linde vor der Kirche. Das Messbild zeigte knapp über den Erdboden krankes Holz im Kern. Der Baum ist von einem Pilz befallen, der durch schwarze Bereiche in der Rinde schon außen zu erkennen ist (Bild). Johannes Gewers überlegt, ob der Baum noch für einige Jahre erhalten werden kann oder ob man ihn vorsichtshalber besser gleich fällt. Seine Entscheidung wird er schriftlich mitteilen.

Der Baum an der Lindenbaumbank ist nach Ansicht der Experten gesund und wurde erst gar nicht mit Schall untersucht.

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749 Rehborner Bürger

Per 31. Dezember 2016 zählte das Standesamt 749 Bürger (2015: 759) in Rehborn inklusive der 44 (45) Einwohner mit Nebenwohnsitz. Zum Jahresende 2014 zählten wir noch 782.

Die Rehborner bewohnen 274 Haushalte (- 4).

Es gibt 49 Kinder (+/- 0) im Alter bis zu 9 Jahren, davon 19 (+ 3) bis zu 2 Jahren. 10-19 Jahre: 67 (+ 3); 20-29: 54 (- 3); 30-39: 67 (- 2); 40-49: 89 (- 4); 50-59: 127 (- 6); 60-69: 117 (+ 2); 70-79: 85 (- 1); 80-89: 43 (+ 1); 90-99: 7 (+ 1).

Im Jahr 2017 wird 1 (- 3) Kinder eingeschult. Im Jahr 2018 voraussichtlich: 7 (+/- 0); 2019: 5; 2020: 6; 2021: 5; 2022: 7.

524 (- 3) Rehborner sind evangelischen Glaubens, 95 (+ 3) katholisch. Ohne religiöse Angabe sind 82 (- 9) Personen.

Es gibt 195 (- 2) Ehepaare, 209 (- 2) ledige Personen, 64 (- 5) verwitwete und 42 (+ 2) geschiedene Rehborner.

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Internet-Hotspot am Gemeindehaus

Gem 2017 Internet Hotspot

Seit etwa zwei Jahren gibt es vor dem Hintergrund des "Mobilen Büros" der Verbandsgemeinde Meisenheim ein WLAN-Netz im Gemeindehaus an der Linde. Dieser Netzpunkt deckte aber nur den Ratssaal selbst ab und war gerade noch vor den Fenstern zu erreichen. Aus rechtlichen Gründen wurde der Hotspot auch nicht beworben.

Seit gestern Nachmittag ist nun der gesamte Platz vor dem Gemeindehaus mit WLAN abgedeckt. VG-Ingenieur Holger Wendling besorgte auf Bitten des Ortsbürgermeisters einen Verstärker, den Gemeindearbeiter Viktor Wiederspan an einem der Fenster installierte. Der kleine Kasten wird noch farblich angepasst. In Sichtweite des Hotspots ist der Internetzugang für täglich zwei Stunden kostenlos und ohne Anmeldung möglich bei einer Geschwindigkeit von bis zu 3 Mbps, wie Ortsbürgermeister Thomas Link gleich austestete: "Internet ist mittlerweile so wichtig geworden wie Strom, Wasser und Kanalisation!"
Rehborn ist damit die erste Ortsgemeinde in der VG mit offiziell öffentlich zugänglichem Internet. Nur die Stadt Meisenheim verfügt bereits seit einigen Tagen über ein großes, durchgehendes und freies Netz in der Untergasse vom Hassan bis Goldpunkt. Eine Erweiterung über Untertor und Rapportierplatz ist angedacht.
Nachdem sich die rechtlichen Voraussetzungen geändert haben, können auch die anderen Ortsgemeinden der VG freies Internet bekommen; beispielsweise Callbach im und am Bürgerhaus