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Asphalt für Weinwiesental

2016 Gem Hachwald Einweisung

Im Rehborner Weinwiesental sind die asphaltierten Wege den Hachwald hinauf zum Schreckhof sowie zwei Teilbereiche im Flürchen – im Waldstück ab Abzweig Schreckhof sowie hinter dem Weinwieserhäuschen – marode. Zusammen sind die Strecken rund 2000 Meter lang. Heute war die Baustelleneinweisung.

In den nächsten Tagen, der genaue Termin ist noch nicht bekannt, werden zunächst Gräben ausgehoben und Bankette abgetragen. Im weiteren Verlauf werden die Abschnitte neu asphaltiert; letzteres ist nur mit einer Vollsperrung der Wege möglich. Am betreffenden Tag werden Sperrschilder in Höhe des Feuerwehrgerätehauses aufgestellt.

Für die Wegereparatur gibt es einen Kostenzuschuss von 65 Prozent aus einem EU-Programm, wobei für den Hachwaldweg ein Zuschuss zunächst sogar verneint worden war. Hintergrund war, dass der Hachwald keine Verbindung zur Nachbargemarkungen herstelle. Der Ortsbürgermeister intervenierte mit Verweis auf die Anwohner des Schreckhofs und der dort gegebenen Anbindung nach Lettweiler.

Auch konnte die VG-Verwaltung günstige Preise erzielen, da die Rehborner Arbeiten im Zusammenhang mit ähnlichen Maßnahmen in Reiffelbach und Meisenheim umgesetzt werden.

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Pflaster vor Spielplatz

Gem 2016 Spielplatz PflasterDer alte, hölzerne Jäger-Holzzaun am Rehborner Kinderspielplatz war nicht nur unansehnlich, sondern wegen Unfallgefahr auch nicht mehr zulässig. Im Rahmen der Haushaltsberatungen beschloss der Gemeinderat, den Zaun zu erneuern und zugleich den brüchigen Betonplatten-Bürgersteig vorm Spielplatz zu pflastern.

Beim Entfernen und Entsorgen des Betons halfen heimische Firmen. Dann stellte sich heraus, dass das seit Jahren auf dem Bolzplatz gelagerte Pflastermaterial für die 240 Quadratmeter Fläche nicht ausreichen würde und zudem aus Steinen verschiedener Dicken bestand. Also mussten kurzfristig neue Betonsteine besorgt werden. Gemeindearbeiter Viktor Wiederspan verlegt sie dieser Tage.

Wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind, wird ein neuer, TÜV-zulässiger Zaun zwischen Bürgersteig und Kinderspielplatz errichtet werden.

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Rehborn im Fernsehen

Gem 2016 TV-Sendung LEW

Die Orchideen im Maienberg und der Windpark "Lettweilerer Höhe" waren Themen einer TV-Sendung, die am vergangenen Donnerstag live aus Rehborn gesendet wurde. Ortbürgermeister Thomas Link zog mit Juwi-Projektplaner Bernhard Bögelein, Dieter Gründonner vom Planungsbüro Gutschker & Dongus sowie Landschaftsökologe Rudolf Twelbeck Bilanz nach gut zwei Jahren Betrieb des weltweit ersten Windparks mit Schwachwindrädern.

Jetzt ist die Sendung online in der Mediathek/auf YouTube:  https://youtu.be/uzHiOP0g6pQ

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757 Rehborner Bürger

Zum 30. Juni 2016 zählte das Standesamt 757 Bürger (2 weniger als vor 6 Monaten) in Rehborn inklusive der 46 (+ 1) Einwohner mit Nebenwohnsitz. Per 31. Dezember 2014 hatte Rehborn noch 782 Bürger.

Die Rehborner bewohnen jetzt 274 Haushalte (- 4). Dieser Wert sollte sich verbessern, da mehrere leerstehende Gebäude jüngst Käufer fanden und nach einer Renovierung wieder bewohnt werden.

Es gibt 50 Kinder (+ 1) im Alter bis zu 9 Jahren, davon 17 (+ 1) bis zu 2 Jahren. 10-19 Jahre: 65 (+ 1); 20-29: 57 (+/- 0); 30-39: 67 (- 2); 40-49: 93 (+/- 0); 50-59: 126 (- 7); 60-69: 117 (+ 2); 70-79: 88 (+ 2); 80-89: 40 (- 1); 90-99: 8 (+ 2).

Im Jahr 2017 wird 1 Kind eingeschult. Im Jahr 2018 voraussichtlich 7; 2019: 5; 2020: 6; 2021: 6; 2021: 6; 2022: 5.

523 (- 4) Rehborner sind evangelischen Glaubens, 91 (- 1) katholisch. Ohne religiöse Angabe sind 92 (+ 1) Personen.

Es gibt 390 Ehepaare, 214 ledige Personen, 67 verwitwete und 40 geschiedene Rehborner.

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Sandsteinsockel freigelegt

Gem 2016 Gemeindehaus SandsteinsockelEinige Jahrhunderte, genau seit 1590, steht das Rehborner Gemeindehaus an der Linde – und es soll weitere Jahrhunderte die Ortsmitte zieren. Nach dem jüngsten Anstrich vor einigen Jahren zeigte sich nach kurzer Zeit, dass sich in Sockelhöhe die uralten Sandsteine und – obwohl fachgerecht aufgetragen – neue Materialien nicht vertragen: Farbe und Putz platzen ab. Weitere Folge: Die Feuchtigkeit zog ins und durchs Mauerwerk, wodurch es in Ratssaal mufflig riecht. Sogar das Mainzer Landes-Denkmalamt war deshalb schon in Rehborn.

Dieser Tage hat Gemeindearbeiter Viktor Wiederspan auf der Obergassen-Seite den Putz abgeklopft und heute mit einem Druckstrahler gereinigt. Ins Mauerwerk eingearbeitete Ziegel wurden entnommen und durch Sandsteine aus dem gemeindlichen Lager ersetzt. In den nächsten Tagen werden die Fugen mit speziellem Trasszement ausgefüllt. Die Sockel an den anderen beiden Seiten des Gebäudes werden auch noch freigelegt.

Geplant ist, dass die Sandsteinsockel mindestens zwei Jahre Zeit bekommen, damit die Steine der meterdicken Mauer durchtrocknen können. Ob die Sockel danach wieder verputzt werden, ist noch offen. Das Denkmalamt will es so haben, weil freigelegte Sockel nicht typisch für unsere Region seien.