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Kerweumzug 2013: Yesterday

Im nur 10köpfigen Kreis trafen sich Vertreter der Straßen am Donnerstagabend, um über das Thema des diesjährigen Kerweumzuges zu beraten. Auf Vorschlag von Annette Mehler lautet dieser „Yesterday – Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts“.

Gedacht ist, dass jede Rehborner Straße/Gruppe ein Jahrzehnt mit einer passenden Thematik darstellt.

Schön: Nach Jahren der Pause will sich der Hüttenbach wieder am Umzug beteiligen.

Unter den Anwesenden werden Themen der Wagen / Gruppen vergeben:

Straße

Thema

Ansprechpartner

Gemeinde

Wappentraktor

Viktor Wiederspan

???

Weingläser-Verkauf

???

TV Blasorchester

Kapelle

Wolfgang Müllen

Am Hüttenbach

 80er

Petra Hanjohr

Bergstraße

 60er

Annette Mehler

Hauptstraße

 30er

G. Brendel, B. Mathern

Hochstraße

 Macht nichts

Volker Conrad

Obergasse/Weiher/

Bröckelsberg/Hintergasse

 20er

Steffi Keller; Dennis Schappert; Christina Keller

Ringstraße

 Macht nichts

P. Wobedo

Unterdorf

 70er

Bianca Fink, Katrin Wenkel

Jugendclub

 90er

Katrin Schmidt, Daniel Lamb

     

Ergänzungen bitte per E-Mail an den Ortsbürgermeister

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

melden. Diese werden dann kurzfristig auf der Homepage

 http://www.gemeinde-rehborn.de

ergänzt.

Wie in den Vorjahren bekommt jeder Wagen einen Zuschuß von 50 € direkt von Pro Robura.

Stand: 22. August, 19.30 Uhr.

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Sanierte Wart gesperrt

Gem 2013 Wart saniertDer Feldweg die Wart hinauf zum St. Antoniushof ist seit vielen Jahren selbst mit Traktoren nur schwer zu befahren. Viele kleine Reparaturen brachten keine Verbesserung; der Weg ist einfach zu steil und wird vom Regenwasser immer wieder ausgewaschen.

Die Rehborner Jagdgenossenschaft beschloss daher im Winter, ein Unternehmen aus Rockenhausen um Hilfe zu bitten.

Am Montag kam die Firma mit einer Art Mulchgerät, das mit stählernen Klauen den Weg tief aufreißt, dabei Steine und Felsen zerschlägt und gleich wieder einbaut. Anschließend wird die Fahrbahn noch gewalzt und so mit seitlichem Gefälle in einen Graben versehen.

Wenn sich der Boden verfestigt hat, werden noch neue Gräben gefräst, um Wasser schneller seitlich und in den Wald ableiten zu können.

Der Feldweg ist für einige Wochen für alle Fahrzeuge, auch Traktoren, gesperrt.

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Bierdosen: So bitte nicht!

GlascontainerIn jüngster Zeit kam es mehrfach vor, dass am Parkplatz Hüttenbach vor den Altglascontainern bzw. dem Altkleidercontainer Bierdosen abgestellt wurden. Die Blechdosen haben dort rein gar nichts zu suchen, gehören in die Gelbe Tonne, den Gelben Sack oder gleich zurück in das Geschäft, wo auch die vollen Dosen gekauft wurden!

Alte Kleiderbügel sind bestimmt für das Rotes Kreuz interessant – aber warum werden sie dann nicht in den entsprechenden Container geworfen?

Zerbrochenes Glas in einem Plastikeimer zu sammeln, ist schon mal löblich; aber wenn man es schon sammelt, warum dann nicht auch mit Handschuhen in den Altglascontainer werfen? Wie schnell könnte sich ein Kind oder Tier daran verletzten!

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Auch 2013 erhebliche Haushaltsfehlbeträge

Mit Fehlbeträgen in etwa gleicher Höhe wie im Vorjahr wird auch der Haushalt 2013 abschließen. Diese alles andere als erfreuliche Feststellung zur Finanzsituation musste der Gemeinderat bei den Etatberatungen und nach den Erläuterungen von Ortsbürgermeister Thomas Link und VG-Sachbearbeiter Sven Wilhelmy zur Kenntnis nehmen.

Der Jahresfehlbetrag im Ertragshaushalt beträgt bei Erträgen von 654.553 Euro und Aufwendungen von 736.259 Euro rund 81.700 Euro und im Finanzhaushalt bei 571.463 Euro Einzahlungen und 624.478 Euro Auszahlungen rund 53.000 Euro. Also stolze Summen, auch wenn darin die Abschreibungen auf das Anlagevermögen von fast 108.000 Euro enthalten sind.

Eine Verbesserung gegenüber 2012 ist auch durch den höheren Einkommensteueranteil von 10.754 Euro und auch Mehreinnahmen bei den gemeindlichen Steuern (Gewerbesteuer 7000 Euro) und die 34.624 Euro mehr Schlüsselzuweisung A nicht eingetreten. Diese Mehreinnahmen werden durch höhere Umlagezahlungen von rund 39.500 Euro fast vollständig aufgebraucht. Die Kreisumlage hat sich um 27.160 Euro auf 222.806 Euro, die Verbandsgemeindeumlage (trotz der Senkung im 2,5 Prozentpunkte) um 8177 auf 195.874 Euro, die Kindergartensonderumlage (für 18 Rehborner Kindergartenkinder) um 2578 auf 22.901 Euro und die Gewerbesteuerumlage um 1361Euro gegenüber dem vergangenen Jahr erhöht.

Größere Investitionen sind deshalb finanziell nicht machbar. So ist in diesem Jahr mit der bereits erfolgten Anschaffung eines Laub- und Abfallsaugers (hauptsächlich für den Friedhof) für 2500 Euro nur eine Investition eingeplant.

Der Finanzhaushalt kann nur durch Inanspruchnahme liquider Mittel (Kassenkredite) der Verbandsgemeindekasse von rund 74.000 Euro ausgeglichen werden, weil die laufenden Auszahlungen und Tilgungsleistungen mit den laufenden Einzahlungen nicht gedeckt werden können.

Weil keine Kreditaufnahmen notwendig sind, wird sich der Schuldenstand der Ortsgemeinde gegenüber 2012 bis zum Jahresende von rund 246.000 Euro auf 225.000 Euro vermindern, was einer Pro-Kopf-Verschuldung von 302 Euro entspricht.

Der Schuldenstand bei den Liquiditätskrediten beträgt aber auch noch rund 373.000 Euro.

Um hier eine Verringerung herbeiführen zu können, erhofft sich die Gemeinde Gelder aus der Errichtung von 13 auf Rehborner Gemarkung vorgesehenen Windenergieanlagen, wobei mit dem Bau der Zuwegung schon begonnen wurde, so OB Thomas Link.

Unverändert gegenüber dem Vorjahr bleiben die Hebesätze für die Gemeindesteuern, die den Landesdurchschnittssätzen angepasst sind.

Trotz dieser nicht gerade „rosigen“ Finanzsituation, mit der allerdings viele Kommunen kämpfen müssen, konnte der Gemeinderat dem Zahlenwerk nebst Satzung einhellig zustimmen.     

Nach einem vorherigen Ortstermin des Gemeinderates im „Bolischen Hof“ wurde beschlossen, die Neuanlegung des Fußweges zum Kinderspielplatz zurückzustellen, weil die Investitionskosten in keiner Relation zur Nutzung des Weges stehen.

Gem 2013 Gemeinderat Huettenbach

Im Dezember hatte der Rat beschlossen, 7 Pappeln-Birken-Hybride am Hüttenbach fällen zu lassen. Die Untere Landespflegebehörde genehmigte jedoch nur das Entfernen von 3 Bäumen bei entsprechender Ersatzbepflanzung. Der Gemeinderat stimmt dem vor Ort zu.

Vorgeschlagen als Schöffe werden Markus Maurer und als Jugendschöffe Markus Kunisch. Die Klage der Ortsgemeinde auf Kostenerstattung für die Beseitigung von Ölverschmutzungen von Gemeindestraßen endete mit einem gerichtlichen Vergleich, mit der Folge, dass die Gemeinde auf einem Teil der entstandenen Kosten „sitzen“ bleibt.

Von der Firma JUWI werden derzeit die Trassen zu den künftigen Standorten der Windkraftanlagen geschoben und angelegt. Der Gemeinderat will in Kürze vor Ort die ausgeführten Arbeiten begutachten.

Mitgeteilt wurde dem Rat auch, dass die Anschaffung eines neuen Rasenmähers kurzfristig notwendig geworden sei. Text/Foto: Klaus Merscher

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Ortsbürgermeister im TV-Interview

Gem 2013 War-RoomAm Dienstag, 11. Juni,  eröffnet in Berlin der Internet-TV-Sender „www.War-Room.tv“ sein neues Fernsehstudio. Der Sender und die Macher dahinter wie der TV-Journalist Frank Farenski befassen sich mit dem Thema „Energiewende in Deutschland“.
Bisher waren die Beiträge über youtube abrufbar. Ab sofort gibt es eine eigene TV-Plattform für alle, die die Energiewende mitgestalten wollen. Offizieller Sendestart ist um 19.30 Uhr.

Frank Farenski war bei einem Besuch in Rehborn einerseits fasziniert von der Mühle Schmidt und die umweltfreundliche Stromerzeugung dort seit 1919. Andererseits bewundert er, wie und dass so viele Rehborner Grundbesitzer unter der Regie des Ortsbürgermeisters unter einen Hut kamen, um den Windpark Rehborn zu verwirklichen. Dass Fundamentbesitzer von ihrer Pacht abgeben, damit ein Pool für sonst nicht berücksichtigte Grundbesitzer gegründet werden kann, dass die Gemeinde für alle Bürger ungewöhnlich viel Geld bekommt, dass der Windpark-Betreiber Juwi preiswerten Bürgerstrom anbietet – darüber möchte der Filmemacher mehr wissen. Thematisiert werden soll auch, warum nach einem Vorgespräch interessierter Bürger die Gründung einer Bürgergenossenschaft und der Bau eines Rehborner Bürgerwindrades aus bundespolitischen Gründen abgesagt wurde.

Dieses Engagement an einem Strang ist Frank Farenski ein Interview mit mir im War-Room wert, welches ab ca. 20 Uhr übers Internet ausgestrahlt wird.

Der Link zum Film (OB-Interview ab 2:24 Stunden):

http://www.livestream.com/careenergytv/video?clipId=pla_533c9696-ae0e-4fac-b2cb-59079eaf1035&utm_source=lslibrary&utm_medium=ui-thumb