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Arbeit an Konzept

Gem 2019 Hochwasserkonzept

Wann der Glan nach Regen oder Schneeschmelze über die Ufer tritt, das kann man noch abschätzen. Wann allerdings Starkregen über oder am Rand von Rehborn niederprasselt, gleicht einer Lotterie um wenige Kilometer. Dennoch will und muss die Gemeinde auf Überflutungen vorbereitet sein.

Daher gab es nach einer Ortsbegehung im vergangenen Sommer und einer Versammlung Mitte November gestern Abend ein weiteres Treffen interessierter und betroffener Bürger im Gemeindehaus an der Linde. Volker Schaak und eine Kollegin vom Büro Monzel & Bernhard stellten ihre bereits gewonnenen Erkenntnisse über die Rehborner Schwachstellen vor. Zusammen mit den Anwesenden wurden diese besprochen und ergänzt, wobei kleinere Maßnahmen oberhalb des Friedhofes und am Weinwiesenbach bereits ausgeführt wurden, eine weitere am Hüttenbach beauftragt ist.

Zur weiteren Planung wird nochmals darum gebeten, Fotos und Aufzeichnungen über frühere Starkregen und deren Abflusswege bei Ortsbürgermeister Thomas Link abzugeben.

In einigen Wochen wird es eine weitere Versammlung geben, in der dann Vorschläge unterbreitet werden, was an neuralgischen Punkt wie „Auf dem Roth“ getan werden muss, um Wassermengen aus der Ortslage fernzuhalten.

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