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Abfallplaner 1. Quartal 2018

Der Abfallwirtschaftsbetrieb bzw. die Müllabfuhr des Landkreises wird ab dem neuen Jahr in kommunale Obhut genommen. Dadurch kommt es zu Änderungen im Ablauf der Mülltonnen-Leerung. Die blaue Papier-, die gelbe Plastik- und die schwarze Restmülltonne werden nicht mehr an einem gemeinsamen Tag geleert. Abgesehen von Verschiebungen durch Feiertag bleibt es bei der gewohnten Donnerstag-Abfuhr. Nachfolgend die Termine und zu bereitzustellenden Tonnen des ersten Quartals.

 

Di. 02.01. Blaue Tonne

 

Fr. 05.01. Schwarze Tonne

 

Do. 11.01. Biotonne

 

Do. 18.01. Schwarze & blaue Tonne

 

Do. 25.01. Biotonne

 

Do. 01.02. Schwarze & gelbe Tonne

 

Do. 08.02. Biotonne

 

Do. 15.02. Schwarze & blaue Tonne

 

Do. 22.02. Biotonne

 

Do. 01.03. Schwarze & gelbe Tonne

 

Do. 08.03. Biotonne

 

Do. 15.03. Schwarze & blaue Tonne

 

Do. 22.03. Biotonne

 

Do. 29.03. Gelbe Tonne

 

Für den 29. März ist im AWB-Terminer nur die Gelbe Tonne vermerkt – und keine Schwarze Tonne!

Die Abfuhrtermine stehen auch im Internet-Terminkalender der Gemeinde.

http://www.gemeinde-rehborn.de/index.php/veranstaltungskalender

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Adventlicher Nachmittag 2017

Gem 2017 Adventlicher Nachmittag 2017

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Punkte im Naturlehrpfad

Wer den heutigen Luther-Feiertag oder morgen Allerheiligen nutzt, um im Naturlehrpfad zu wandern und die Aussicht auf Rehborn zu genießen, dem werden an vielen Bäumen und Gehölzen rote Punkte auffallen. Der Hintergrund ist die Sicherheit der Wanderer.

Die Gemeinde hat mit den Landesforsten einen Vertrag geschlossen, wonach die Kommune für die Verkehrssicherheit auf dem Weg verantwortlich ist. Dazu gehört auch, dass Gewächse, die umstürzen oder deren Äste abbrechen könnten, von denen also Gefahr für Passanten ausgeht, entfernt werden müssen. Ortsbürgermeister Thomas Link hatte nach einem Kontrollgang Revierförster Stefan Gesse gebeten, gemeinsam mit ihm und Gemeindearbeiter Viktor Wiederspan solche Gefahrenstellen zu markieren. Bäume und anderer Aufwuchs im Besitz des Forstamtes wird der Gemeindearbeiter gegebenenfalls mit Hilfe von Waldarbeitern entnehmen. Förster Gesse wird Privatwaldbesitzer ermitteln und diese auffordern, ebenfalls Gefahrenstellen zu beseitigen.

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Baggern im Naturlehrpfad

Gem 2017 Naturlehrpfad Baggerarbeiten

Vom Regen abgeschwemmter Grund sammelte sich am Fuß der alten Weinbergmauern im Naturlehrpfad viele Zentimeter hoch. Sachkundige mahnten an, den Aufwuchs und die Erde zu entfernen, weil Wurzeln und Feuchtigkeit die Sandsteine zersetzen. Die Standsicherheit der Mauern an der Orchideenwiese wäre dann nicht mehr gegeben.

Weil der Weg zu schmal für großes Gerät ist, waren Gemeindearbeiter Viktor Wiederspan und Andreas Bohlander mit seinem Kleinbagger dieser Tage im Einsatz und legten die Mauerfüße frei. Dabei kam eine in den Stein gemeißelte Inschrift aus den 1930er Jahren wieder zum Vorschein.

Den Abschluss der Instandhaltungsarbeit übernimmt Rafael Schäfer aus Auen, der mit seinem funkferngesteuerten Raupenmulcher zu sehr hochwachsende Brombeersträucher klein hält.

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Bänke für den Friedhof

Ein paar Bänke mit lackierten Holzlatten, etliche weiß-ergraute Kunststoffbänke verschiedener Bauart – das waren bisher die Sitzgelegenheiten, die kein gutes Bild auf dem sonst würdigen Rehborner Friedhof abgeben. Im Rahmen des Baus des neuen Grabfeldes gab es Besprechungen und wurden Prospekte gewälzt, welche Alternativen es denn gibt. Alleine: Nichts wirklich Passendes war zu finden, und wenn, dann war es ausgesprochen hochpreisig.

Gem 2017 Friedhof - neue Bänke

Dann ergab der Zufall, dass ein heimischer Handwerker etliche Sandsteine auf Lager hat, die ursprünglich als Treppenstufen gedacht sind. Farblich passt der beige Stein hervorragend zur Friedhofsmauer und der schmückenden Verblendung an der Aussegnungshalle. Der Gemeindearbeiter traute sich zu, aus den Sandsteinen Bänke zu bauen. Das wurde dieser Tage in Angriff genommen. Dazu wurde zunächst die Hecke links am Eingang entfernt – die Pflanzen waren sowieso krank. In kürzester Zeit hatten die beiden Gemeindearbeiter die Fundamente betoniert, in dichte Staubwolken gehüllt die Füße zugeschnitten, die eigentliche Sitzfläche mit Spezialmörtel aufgeklebt. Diese erste Bank ist V-förmig aufgebaut – so hat man den gleichzeitigen Blick auf die Halle und aufs Ehrenmal. Quasi aus Reststeinen wurde schnell noch eine weitere, kleinere Bank neben der Halle aufgebaut. Die Sitzflächen erhalten noch abnehmbare Roste aus Holz, damit man bei Beerdigungen auch an Regentagen bequemer sitzen kann.

Die neue Bank kommt so gut bei Friedhofsbesuchern an, dass Mitglieder des Friedhofausschusses und Ratsmitglieder den Ortsbürgermeister baten, weitere solche Bänke auf dem Friedhof aufstellen zu lassen. Kleiner Nebeneffekt: Die Sandsteinbänke sind auch mit Arbeitszeit preiswerter als billige für den kommunalen Friedhofsbedarf.